Digital Prototyping Dokumentation
Diese Seite widmet sich der Dokumentation des Projekts „Digital Prototyping“. Es wird einen Überblick über die Architektur des Projekts gegeben, wie man die Plattform verwendet und welche Entscheidungen aus welchem Grund getroffen wurden.
Projekt Kontext
Digital Prototyping ist in Unterprojekt der INTIA, ein Forschungsprojekt an der TH-Köln, die sich mit der Entiwicklung von Methoden und Ideen zur partizipativen und inklusiven Technikentwicklung beschäftigen. Das Projekt heißt Digital Prototyping, weil es sich um die Digitalisierung einer bereits vorhandenen Methode namens Analaogue Prototyping handelt. Analogue Prototyping ist eine Methode zur Protoypisierung von möglichen Lösungen in einem Problemraum.
Dazu werden verschiedene Schlüsselwörter mithilfe von Plättchen dargestellt. Diese Schlüsselwörter werden in Start, Objekte, Zustände, Aktionen und Endzustände kategorisiert. Bei der Kombination von diesen Plättchen werden Sätze gebildet, die digitale Lösung darstellen, die am Ende mithilfe von Code umgesetzt werden kann.
Da die beschriebene Methode nur in physischer Form existiert, kommt es mit einigen Probleme. Diese sind die Materialkosten, die zustande kommen, wenn, neue Bausteine erstellt werden sollen. Aus dem Grund ist das Thema des Praxisprojekts entstanden.

Ziel des Projekts
Aus dem Projekt soll eine digitale Plattform erstellt werden, die Funktion des Analogue Prototyping abbildet. Mit einer digitalen Version des Analogue Prototyping soll es möglich sein, die Methode zu erweitern, ohne Fertigungskosten.
Wesentliche Kriterien sind:
- Es soll möglich sein Plättchen über Drag-and-Drop zu kombinieren
- Es soll möglich sein, dass mehrere Nutzer zusammen an einer Abbildung arbeiten können
- Es soll möglich sein neue Plättchen zu erstellen und hochzuladen, damit die für den Endnutzer nutzbar sind
- Bereits vorhandene Plättchen sollen konfigurierbar sein
- Die Umsetzung sollte leicht verständlich sein, damit die Plattform später erweiterbar ist.